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Channellings

In den sieben Monaten meiner außergewöhnlichen Reise in mein Innerstes bin ich auch (+-) sieben Wesenheiten begegnet, die sich mir als "die Aspekte" vorstellten. Sie sind Verkörperungen meiner persönlichen Energie und daher in ihren Ausprägungen auch ultimativ auf mich zugeschnitten. Trotz dieses Umstandes erzählten sie über sehr allgemeine Themen, von denen jeder Leser etwas hat. Nur weil meine "Problemchen" und Fragen hier behandelt werden, heißt dass ja nicht, dass ich nicht exakt dieselben Fragen habe wie alle anderen Menschen.

Selbstverständlich wird nicht jeder, der sich mit seinem Halschakra verbindet, auf Elfen treffen. Und nicht jede, die ihre Wut ergründet, trifft eine Harpyie. Jeder Mensch, so versicherten sie mir, bekommt seine Gesprächspartner so dargestellt, dass es für die Hilfesuchenden "Klick" macht und sie sich wohlfühlen. Mit diesen Darstellungen fühlte ich mich also einfach wohl - denn mit der christlichen Vorstellung von Engeln kann ich nichts anfangen.

Wie die Aspekte in Wirklichkeit "aussehen"? Nun, gar nicht, da sie Geistwesen sind. Energiefrequenzen. Wie sie für dich aussehen? Finde es doch einfach heraus!

Die hier dargestellte Reihenfolge ist übrigens wichtig, denn in dieser Reihenfolge sind mir die LehrerInnen erschienen. Wer jedoch notorischer Querleser ist, dem empfehle ich den Monat der Liebe zuerst, denn der ist wirklich zum Heulen schön. Heilend, aufbauend, tröstend, und mit unglaublicher Tiefe. Also: Viel Spaß!

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Kommunikation: Die Elfen

Das Volk der Elfen begleitet mich schon wesentlich länger, als ich wahrhaben wollte. In den 30 Tagen, die wir ganz am Anfang meiner "Challenge" miteinander verbrachten, sprachen wir hauptsächlich über Themen wie Geschichten, Legenden und Buchfiguren, aber auch Kommunikation mit körperlichen Wesen und einen erstaunlich großen Anteil der Zeit über das morphische Feld und die Energie-Physik, die unsere herkömmlichen Wissenschaftler weiterhin tüchtig ignorieren.

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Balance: Jormungandr, die Weltenschlange

Ich habe mich fast zu Tode erschreckt, als die Weltenschlange zum ersten Mal vor mir stand. Ich fühlte mich wie im falschen Film! Aber schon nach Jormungandrs ersten paar Sätzen war ich auch angefixt und platzte fast vor Neugier. Also ließ ich mich auf 30 Tage mit der Weltenschlange ein, die ich in seltenen Fällen auch "den großen Drachengeist" nenne und der sich mir selbst auch als den Drachen übergeordnetes Wesen vorgestellt hat. Wir sprachen über alle Ausprägungen von Balance - von Demenz und Umweltzerstörung über den Tod generell bis hin zu Vorgängen innerhalb der Polaritäten, die wir oft (un-)bewusst ausblenden. Ich werde nicht verschleiern, dass dieser Monat der vielleicht verstörendste auf meiner Reise war. Aber scheinbar nötig.

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Wut: Die Harpyie

Die Harpyie hängt in meiner persönlichen Wahrnehmung mit den Elfen zusammen, denn sie ist mir als ihr natürlicher Gegenspieler erstmals begegnet (in meinen Romanen). Die Harpyie als Aspekt des Wurzelchakras (1. Chakras) steht für Verwurzelung und Sicherheit, in meinen Romanen aber auch für die niederen Beweggründe des Egos. Sie selbst ist aber KEIN niederes Wesen - mit einem solchen hätte ich nicht gesprochen. Sie war zu jeder Zeit entspannt und kokett im Gespräch. Mit ihr sprach ich hauptsächlich über das riesige Maß an gerechtfertigter(!) Wut, das derzeit auf dem Planeten umgeht, und wie wir all diese Energie für positive Veränderungen in unserem Leben und auf planetarer Skala verwenden können.

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Liebe: Lillysander, der Geist der Liebe

Auch Lillysander gehört zu meinen "alten" Bekannten, denn auch sie flüsterte mir in vergangenen Jahren bereits Geschichten zu, die ich in Bruchstücken in der Sektion "Extras" untergebracht habe. Denn leider leider gibt es keinen fertigen Roman aus meiner Feder unter ihrer Führung. Selbstverständlich sprachen wir über alle Ausprägungen der Liebe. Unter den Menschen, aber auch die universelle Liebe, die in jeder Sekunde seit Anbeginn der Zeit auf diesen Planeten niederregnet und mit der wir uns verbinden können - wenn wir es uns selbst erlauben. In keinem Monat habe ich derart rückhaltlos beim Niederschreiben geweint, was natürlich seine eigene, heilende Wirkung hatte. Sie vermisse ich von allen Aspekten am meisten. Obwohl ich weiss, dass sie immer nur einen liebevollen Gedanken weit entfernt ist. MUST READ.

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Wissen: Meister Kei Yu

Von allen LehrerInnen habe ich den Meister in meinem bisherigen Leben am drängendsten vermisst, ohne es zu ahnen. Er bestätigte mir, dass wir einmal zusammen gelebt haben, und zwar in Japan. Er war und ist eine Vaterfigur, ein Vertrauter, ein Lehrer. Menschen, die sich mit Channelling auseinandersetzen sind immer auch wissensdurstig, und der Meister kann und möchte diesen Durst umfassend stillen. Wir sprachen über die Zukunft, über Geld sowie über "Gottes Alexa" und den schrumpfenden Unterschied zwischen Wissenschaft und Magie. Er sagte zu mir: "All das wirklich interessante Wissen grenzt an das Okkulte"  und ich werde diesen Satz wohl niemals mehr vergessen können.

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Weisheit: "White" und der Rat der Farben

Die Frau, die ich der Einfachheit halber "White" nennen durfte, gehört zu den größten Mysterien, die mir auf meiner Reise begegneten. Obwohl zu ihrer Gruppe, dem "Rat der Farben", noch sechs weitere Wesenheiten gehören, sprach fast ausschließlich sie mit mir. Außerdem sind diese 30 Tage die einzigen, bei denen ich nicht mit offenen Augen mitschreiben konnte. Aufgrund der hohen Schwingung des Kronenchakras musste ich tiefer in Trance gehen, deshalb habe ich Audio-Aufnahmen angefertigt und diese später in Text übertragen. Deshalb sind die Texte auch die längsten. Wir sprachen über die Aufgaben des Rates; was Wissen von Weisheit unterscheidet, und über bald nötige Erfindungen. Dieser Monat ist und bleibt im Grunde unbeschreiblich.

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Kreativität:  Die Muse

Dieser Monat ist ein MUSS für jeden, der einem kreativen oder künstlerischen Zeitvertreib folgt! Ich traf die Muse bereits 2017 - und zwar mit einem Paukenschlag, wie es sich für eine Muse wohl geziemt. Sie ließ mich nicht schlafen und kaum essen, bis ich in 17 Tagen ein Ebook geschrieben hatte: "Der Kuss der Muse". Hier nun teilte sie  ihr wichtigstes Wissen, ihren Charme und ihre Anleitung zum kreativ sein. Wir sprachen über den größten kreativen Akt von allen (die Geburt) ebenso wie über Flow und Schreibblockaden und die heilige Rolle, die Künstler auf diesem Planeten spielen. Sie sagte: "Wenn Kunst meine Sünde ist, dann will ich NIEMALS bereuen!" Diesen Grundsatz sollte sich jeder Künstler sehr zu Herzen nehmen.