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Kreativität

Die Muse begegnete mir ebenfalls schon früh als Romanfigur. Sie "zwang" mich damals, innerhalb von 17 Tagen ein E-Book namens "Der Kuss der Muse" zu schreiben und es zu veröffentlichen. Ich erinnere mich noch, dass ich in diesen 17 Tagen wenig Schlaf und wenig Essen bekam und meine Familie ohne mich auskommen musste. Insofern erlaubt sich die Muse die meiste Befehlsgewalt über unser physisches Leben. Aber: Welcher Künstler lebt nicht für diesen genialen Flow? Selbstverständlich kann man die Muse abwürgen. Viel spannender ist aber, wie man sie als göttlich geniale Kollegin im Schaffensprozess gewinnt. Darum ging es hauptsächlich in unserem Gespräch.

Lesereihenfolge: Monat 7

Sobald die vorhergehenden Gespräche vollständig online sind, werde ich diese Seite weiter befüllen. Bitte habt etwas Geduld!