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  • The Spirit Scribe

Ein Channeling über Astrologie


20.09.2020


T: Heute Thema Sterneneinflüsse?

L: Heute Thema Sterne, gern. Also, erst einmal die Basics. Wenn du geboren wirst, bekommst du den Stempel aufgedrückt von dem Zeichen, das zu deiner Geburt im Himmel stand. Bei dir ist das der Löwe.

T: Korrekt, ich bin ein Juli-Kind.

L: So. Schon das ist nicht grandios aussagekräftig, um ehrlich zu sein. Viel zu viele Leute haben sich über zu viele Jahrhunderte etwas zusammengereimt.

T: Warum tun sie das? Und auf welcher Grundlage?

L: (knochentrocken) Statistik.

T: (bricht in lautes Lachen aus) »Besser lügen mit Statistik«, hm? [Das ist ein Buchtitel, den ich im Journalismus-Studium begegnet bin.]


L: (seufzt) Du machst dir keine Vorstellung!

T: Okay, also vieles ist Mumpitz?

L: Was heißt Mumpitz ... es gibt zum Beispiel Sternzeichen, die von gewissen Planetenstellungen NULL beeinflusst werden und andere mehr. Warum sollte es hier irgendwie anders laufen als bei jedem anderen Konzept im Universum? Und noch VIEL wichtiger: Der Glaube versetzt Berge – nicht die Sterne. Wer an einen ganz bestimmten Effekt glauben möchte, bekommt ihn! Klassisches Placebo!

Und übrigens: Das Wissen um die Sterne ist (ebenso wie euer Wissen über Chakren) viele hundert bis tausend Jahre alt. Und es gibt zu wenige, die sich (so wie du gerade) die »Updates« erklären lassen, salopp gesagt. Es findet keine Forschung und kaum Fachaustausch statt. Jeder liest, probiert und denkt (größtenteils) für sich. Nur die Allerwenigsten schaffen es, wie Rupert Sheldrake über lange Zeit ein Themenfeld in aller Tiefe zu bearbeiten. Und wir würden es präferieren, wenn auch er die Lauscher aufsperren würde. Also, in unsere Richtung natürlich.

T: Das ist so ein geheimer Traum von mir, muss ich sagen. Herumreisen und Leuten wie Sheldrake zuarbeiten bei ihren Fragen und Themen. Für sie channeln.

L: Wie eine Muse eben. ;)

T: Ach du Schande, du hast Recht!


L: Ich könnte dir jetzt viel dazu sagen, aber erstmal machst du die sieben Bücher fertig.

T: Oh, wie gemein!

L: Nein, es muss so sein. Zurück zu den Sternen! Sterne und Planeten haben Auren, so weit waren wir ja schon. Einflussbereiche. Elektromagnetische Felder und Strahlungsfelder (die Sonne hat das größte energetische Reichweitenfeld in eurem System, auch klar.) Das heißt nicht unbedingt, dass sie beseelt sind oder Charaktere haben (stell dir mal vor der Pluto könnte mit euch sprechen und stellt sich dir als Horst-Günther vor! *hihi*). Aber sie haben Frequenzen. Und Hüter, also quasi ein zugeteiltes Projektteam, aber auch darum geht es heute ja nicht.

Wenn ein Planet wie die Venus euch näherkommt, kommt ihre AURA euch näher. Nicht viel, aber eben genug. Sie verschmilzt natürlich nie mit der der Erde (das gäbe ziemliches Chaos), aber besonders ähnlich schwingende Menschen können unter gewissen Umständen ihre Einflüsse spüren. Sie sind gewissermaßen planetenwetterfühlig. Du siehst aber, das sind ein Haufen »wenn«, »ob«, und »aber«.

T: Hm, ich glaube, ich werde hierzu mal ein bisschen recherchieren. Jetzt hast du mein Interesse jedenfalls geweckt!

L: Mach das!


[Anmerkung: Ich glaube, der bedeutende Unterschied, der hier aufgezeigt wird, ist folgender: Es gibt Einflüsse der Sterne auf den GESAMTEN Planeten und es gibt die Annahme, dass man durch die An/Abwesenheit bestimmter Konsellationen leichter reizbar wird, sich schneller verliebt oder sonstwas. Der GESAMTeinfluss ist sicher richtig, denn eine Planetenaura kommt uns näher. Ob sich daraus zwangsweise die Effekte im EINZELNEN Menschen zeigen müssen, ist höchst zweifelhaft. Das ist zumindest meine persönliche Interpretation und Meinung hierzu.]

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