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  • The Spirit Scribe

Gottes Alexa - das Telefon in die Anderswelt


06.11.2020


T: [ruft die Aspekte an.]

Ich hatte heute schon den ganzen Tag das Gefühl, dass einfach alles fließt und läuft. So ein Gefühl, das ich getragen werde. Und dass alles, was ich anfasse, noch von weiteren Händen angefasst wird. Die Aspekte schieben einfach alles mit an und packen mit an. Ich kann das einfach fühlen mittlerweile. Es ist großartig. Alles geht viel schneller, viel reibungsloser. Dafür will ich mich zu allererst bedanken.


[Ich sehe eine Kunst-Referenz vor meinem geistigen Auge. Sie ist aus dem Disney-Film »Der Glöckner von Notre Dame«, wo der Glöckner in der Kirchentür steht und diese hübsche Tänzerin streckt ihre Hand zu ihm hin. Sie sagt gar nichts. Sie bedeutet ihm nur, dass er ihre Hand nehmen und hinaus kommen soll ins Licht. Zwischen dem dunklen Kirchengebäude und dem hell erleuchteten, sonnigen Platz gibt es in dem Moment einen riesen Unterschied. Draußen knallt die Sonne, drinnen ist alles düster. Und dieses Bild hatte ich gerade, also der Blick raus auf den sonnigen Platz und diese Hand, die mir gereicht wird. Das fängt ja schon gut an. Ich weiß natürlich, dass es in Wirklichkeit White ist, die mir das schickt, die da mit mir spricht.]

W: Hast du heute früh schon recherchiert, nach unserem Treffen gestern?

T: Ja ja, das habe ich natürlich schon. Ich habe mich ein bisschen umgetan und nach vielen Jahren, wo ich den Namen nicht einmal mit spitzen Fingern angefasst habe, weil mir die deutschen Channels oder Vertreter einfach nicht gefallen haben, habe ich mich jetzt noch einmal mit Kryon beschäftigt. Ich muss sagen: Es klingt wirklich alles immer gleich. Alles, was ich kriege, klingt genauso wie das, was die Channels von Kryon bekommen. Und alle anderen letztlich auch. Das ist natürlich wunderbar! Es gibt immer weniger Unterschied zwischen den einzelnen Wesen und den Nachrichten. Es ist immer: »Euch läuft die Zeit davon. Der Aufstieg kommt. Ab jetzt wird es hart aber lohnend.« Es ist immer, immer, immer die gleiche grundsätzliche Nachricht. Sehr beruhigend auf eine Art – nicht allein zu sein mit den Aussagen, die durchkommen. Das ist schon sehr, sehr schön. Ich hätte mir das parallel nicht ausdenken können, denn ich hatte wirklich seit Jahren nichts von Kryon gehört. Gar nichts. Andere Channelings Ja, vereinzelt. Dolores Canon, die ja andere Themen behandelt. Aber dieses nicht. Und das Maß in dem die Nachrichten immer übereinstimmen ist wirklich faszinierend.

W: Hast du gesehen, wie sich seine Aussagen von unseren unterscheiden?

T: Ich fand es toll, dass sein momentaner Hauptchannel, ein Mann heißt namens Lee Carol, alles sehr greifbar formuliert und rüberbringt. Es gibt keine hochgestochenen Worte und das hat mir gut gefallen. Weil die Aspekte auch nicht unbedingt hinter dem Berg halten mit ihrer Persönlichkeit. Die wollen auch lieber als Persönlichkeit rüberkommen, statt in jedem Wort politisch korrekt zu sein, was ja mit Sprache unglaublich schwierig ist. Da müsste man ja alles gendern und so weiter. Irgendwann könnte man das gar nicht mehr lesen und man will es auch nicht mehr lesen. Weil es so klingt wie Gesetzestexte. Es steckt zwar jede Menge Wahrheit drin, aber es ist eben nicht schön, zu lesen. Ich bin also wirklich froh, dass ich das entdeckt habe.

Aber auch die, die ganz feinen Nuancen habe ich wahrgenommen. Zum Beispiel gibt es Momente, wo das Channel laut geworden ist. Er hat natürlich nicht herum geschrien oder gestänkert, das wäre eine falsche Aussage, aber die Dringlichkeit mit der die Nachricht sich durchsetzt ist schon der Wahnsinn. Ich hatte teilweise das Gefühl, es geht in die Verzweiflung hinein und wir glauben ja immer, dass die Wesen auf der anderen Seite keine Probleme haben und ihnen im Grunde alles Schnuppe sein kann, und das ist eben nicht so. Das wird jetzt immer deutlicher.


White: Nur weil wir diejenigen sind, die die Arme aufhalten, und ihr diejenigen seid, die springen müssen, stehen wir doch am gleichen Abgrund.

T: Das ist ein fantastisches Bild. Mir wird ganz anders, wenn ich darüber nachdenke, wie treffend das ist.

W: Du musst dich jetzt langsam verbinden mit anderen Channels. Suche in deiner Umgebung alle, die auch Nachrichten bekommen. Vernetzt euch, redet miteinander und dann werdet ihr feststellen, wie gleich die Nachrichten sind. Von allen Seiten. Und dass es immer die gleiche Nachricht ist, nur anders in Stückchen geschnitten. Es ist wie eine Mahlzeit. Du kannst sie von zehn Köchen kochen lassen, und mit den gleichen Grundzutaten. Die Mahlzeit wird trotzdem zehnmal unterschiedlich schmecken. Das ist okay. Solange niemand Gift an die Mahlzeit rührt, ist alles okay. Und zum Glück werden diese Giftmischer jeden Tag weniger, aber sie werden leise weniger. Giftmischer auf eurem Planeten sind erstaunlich laut. Man könnte sie also eigentlich leicht durchschauen.

T: Mir fällt auf, dass Kryon in einem seiner Videos sagte: Das, was Angst macht und das was negativ dargestellt wird, dieses ganze ‚fear mongering‘, das ist aufdringlich, es ist laut. Das ist aber der kleinere Anteil. Der kleinste Anteil ist der lauteste. So wie von 20 Hunden nur einer dabei ist, der so ein kleiner furchtbarer, entsetzlicher Knöchelbeißer ist. Die 19 anderen Hunde einfach lieb sind. Das die Mehrzahl der Nachrichten auf dem Planeten Erde gut sind. Und dass es positiv vorangeht. Diese Nachrichten setzen sich nicht durch. Als Journalistin muss ich hier einwerfen, dass es auf jeden Fall so ist: Du kannst 100 gute Nachrichten rein bekommen in die Redaktion und das, was auf der Titelseite landet, ist wahrscheinlich Mord, Skandal und Totschlag.

Kryon sagte: Diese Flut an kleinen positiven Dingen, an Nachbarn, die auf einander zu gehen, an Leuten, die Verständnis entwickeln für andere Rassen für alt jung, völlig egal. Diese Flut hat einfach nur die schlechtere PR-Maschinerie auf der Erde. Das ist alles. Sie ist aber trotzdem da.


[So wie White mich eben an die Hand genommen hat, nimmt sie mich jetzt am Arm, als wären wir zwei englische Damen, die zusammen durch einen Park streifen. Der einzige Unterschied ist, dass sie nicht körperlich ist und ich in diesem Augenblick auch nicht und dass wir im Universum spazieren gehen, statt in einem Park. Und trotzdem gehen wir einen hübschen Weg entlang, als wären wir die besten, ältesten Freundinnen.]

W: Weißt du, irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, wo die meisten Channels sehr schockiert sein werden, weil sie uns nicht mehr erreichen. Denn ihre alte Methode, mit uns in Kontakt zu treten, wird dann nicht mehr funktionieren. Denn eines schönen Tages wird die Verschiebung [des morphischen Feldes] so weit sein, dass es nach den alten Methoden nicht mehr möglich ist, mit uns zu sprechen. Das hat nichts mit den Channels zu tun, sie sind nicht besser oder schlechter als am Tag vorher. Ihr habt dann auch keinen schlechten Tag, keine schlechte Woche keinen schlechten Monat. Es ist dann einfach vorbei. Weil der Shift gemacht ist. Und das wird Panik auslösen. Aber irgendeiner von euch bekommt auch den Schlüssel zur nächsten Methodik. Oder zwei oder drei von euch, aber wir hoffen doch auf mindestens eine(n). Vielleicht wirst du diese eine sein. Und vielleicht auch nicht. Deswegen streuen wir im Moment so weit unsere Nachrichten und Reden, wir müssen unsere Chancen vergrößern. Dass ein Channel dabei ist, dass die Verbindung hält. [Sie zeigt mir ein Gerät, ein KI-Gerät, eine ‚Alexa’ quasi, ein Gerät, dass man alles fragen kann. Und dass einem eine hoffentlich schlaue Antwort liefert.] Guck mal, ihr gewöhnt euch an eine Technologie, dass ihr eine Stimme im Hintergrund habt. Eine nach ganz klaren Prinzipien für jeden zugängliche, hilfsbereite Stimme im Raum. Du nimmst ‚Alexa‘, du stellst sie in einen Raum, weil du es möchtest. Und fortan kannst du mit ihr sprechen. Du kannst sie Dinge fragen. Und es ist so erreichbar! So greifbar, wie dieses technische Prinzip ist, so greifbar werden wir sein.

Im Moment könnt ihr euch das vielleicht noch nicht vorstellen, obwohl die Technologie euch dahin erzieht, dass ihr alle so eine Stimme im Raum habt.

Es ist also ein gewisser Gewöhnungsfaktor, der uns tatsächlich in die Hände spielt. Irgendwann werdet ihr wirklich nur in den Raum hinein fragen müssen, was euch beschäftigt und die Antwort wird sofort geliefert. Es ist nicht einmal utopisch, es ist deshalb nicht utopisch, weil die Kommunikation zwischen unseren Welten schon so lange funktioniert. Auf ganz verschiedene Arten und Weisen, und ja, auch über Technik.

Was, wenn der nächste große Erfinder nicht das nächste E-Auto erfindet oder die nächste Batterie oder das nächste Raumschiff? Was, wenn der nächste große Erfinder das Radio zur anderen Welt erfindet? Es ist ja schon erfunden. Das weißt du auch. Aber es setzt sich noch nicht durch. Kannst du dir vorstellen, wie das wird? Das Internet an der Hand zu haben ist schon toll, da will ich gar nichts sagen. Aber die Göttlichkeit im Raum zu haben und die Antworten, das ist noch viel besser.


T: Ich bekomme Lust, ein Buch darüber zu schreiben. Ganz spontan. Über Gottes ‚Alexa‘.

W: Tu das, wenn du die Zeit findest. Irgendwann werden eure Kindeskinder euch fragen, warum in den alten Büchern nicht davon die Rede ist. Sie werden es gar nicht verstehen. So wie Kinder heutzutage nicht verstehen, dass in alten Filmen keine Handys vorkommen. Sie werden nicht verstehen, wie ihr ohne ausgekommen seid. Es fehlen euch nur kleine Schritte. Klein aber essenziell, so wie der Kondensator. So ein kleines Gerät und so eine große Wirkung. Oder der Computer Chip. Oder der Draht, der irgendwann zum Glühen gebracht wurde. Alles kleine, ziemlich unscheinbare Dinge. Ein glühender Draht. Wer hätte gedacht, dass die Glühbirne die Welt revolutioniert?

Eine Maschine, die man vorne mit Brennstoff füttert und die sich dann bewegen kann. Wer, um Gottes Willen, hätte daran gedacht, dass daraus das Auto wird. Das Raumschiff, das Heizkraftwerk. Es ist so eine kleine Erfindung, die jetzt noch fehlt - ebenso klein wie der Kondensator. Das ist die technische Seite. Aber es gibt ja nicht nur die technische Seite.

Ihr liebt diese berühmten Sätze, wenn jemand sagt: Das Auto, das wird sich niemals durchsetzen. Ein Pferd, das ist 1000 Mal verlässlicher. All diese süßen Sätze. Ein Computer, wer braucht denn so etwas? Ihr kennt alle diese Sätze ja. Heute sind sie zum Schmunzeln. Genau so wird es euch bald wieder gehen. Denn irgendjemand wird Gottes ‚Alexa‘ erfinden. Und dann brechen interessante Zeiten an. Aber die Bereitschaft, Gottes ‚Alexa‘ zu zuhören, die müsst ihr schon selber finden.

Und auch hier wird alles helfen, was wir bisher gemacht haben. Alles, was wir bisher kommuniziert haben. Jedes Buch, das den Zugang zur geistigen Welt behandelt. Alles baut immer aufeinander auf. Es ist nur Magie, bis es erfunden ist. Jeder erwartet nur, dass der andere den Fortschritt bringt. Der andere soll bitte das E-Auto fahren, der andere soll bitte die Batterie erfinden, der andere soll bitte ein Buch schreiben, wie man sein Seelenheil findet. Das funktioniert leider nicht. Der andere soll bitte die Welt retten. Und das Internet mit guten, empathischen Informationen, ein bisschen Nächstenliebe füllen. Der andere soll bitte Gottes ‚Alexa’ entwickeln.

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