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  • The Spirit Scribe

Jormungandr - Tag 15 Live-Channeling


20.06.2020


Man muss zum heutigen Mitschrieb wissen, dass sowohl Sommersonnenwende als auch Neumond war. Aus diesem Grund haben sich meine Freundinnen A., V., ich und zwei neue Mädels bei A. getroffen zum "Hexentreffen" mit Channeling. Der folgende Text ist ein Transkript meiner Audio-Aufnahme.

Ich hatte überlegt, diesen Tag komplett auszusparen, aber man sieht hier wunderbar, wie meine Interviewpartner Fragen von Anwesenden beantworten und wie der ganze Prozess ablaufen kann.


T: Ich stehe vor einem wunderschönen Tempel. Die Weltenschlange ist da. Sie ist wieder sehr groß und sehr schön, und wir stehen an einem kleinen Bachlauf, der sich dort vorbeischlängelt. Es sieht aus wie eine Oase, nur mit einem Bach statt einem Teich. Die Schlange schaut aufs Wasser. Sie sagt: "Schau auf den Bach und du siehst dich selbst."

T: Liebe Weltenschlange, wie du merkst, habe ich dir heute andere Menschen mitgebracht. (Zu den anderen:) Ein Abbild von euch steht nun bei uns in der Oase, ihr seid als ANWESEND. Vielleicht hört ihr den Bach sogar plätschern und rundherum ist es wunderschön grün, mit Palmen. Dahinter beginnt dann die Wüste.

Jormungandr: Ich habe dir aufgetragen, die Frauen deines Tempels wieder zusammenzubringen. Und jetzt steht ihr hier, also danke dafür. Jede von euch kann nun die Augen schließen und in dieses Wasser schauer. Sehr euch selbst – und dann fragt mich die Frage, die euch am deutlichsten und lautesten in den Kopf bzw. in euer Herz kommt. Wenn sie möchte, kann A. beginnen.

A.: Verdammt! [Sie will offensichtlich nicht anfangen, fragt aber trotzdem.] "Wie löse ich die letzte vorhandene Blockade auf?"

J: Wasser fließt immer über Kiesel hinweg, nie darunter durch. Diesen Satz merke dir. Aber manchmal hilft es auch einfach, aus dem Strom herauszusteigen und die Steine Steine sein zu lassen.

T: V. darf nun eine Frage stellen.

V: Warum bin ich hier?

J (etwas ungehalten): Das haben dir die Elfen bereits gesagt. Sie hatten recht als sie sagten, du seist ein "Konnektor", ein Bindeglied. Du denkst hier an ein mechanisches Teil, obwohl du weißt, dass du das nicht tun solltest. In Wahrheit kennt ein Konnektor keine Grenzen. Er hat keine Beschränkung, was an einer Seite hinein und zur anderen wieder herauskommen kann. Und die Richtungen sind auch egal. Du kannst eine Million Dinge haben, die an der einen Seite hineingehen, und eine Million Dinge haben, die anderen Seite herauskommen. Oft realisierst du nicht mal, dass du geholfen hast, aber das hast du. Du folgst dem richtigen Instinkt, wenn du dich mit allem und jedem vernetzen willst. Es gab da etwas, dass die Elfen zu dir gesagt haben über deine Limits. Sie sagten, dein Geist schweift gern umher, [Wortlaut: Your friend's mind is cluttered] und dass er das nicht tun sollte. Ich aber denke, er sollte schweifen. Ja, alles wird dann etwas länger dauern. Aber diese "Umwege" bedeuten auch, dass du Ziele erreichen kannst, die du von deinem momentanen Standpunkt aus gar nicht sehen kannst. Weil sie eben zusätzliche Ziele sind. Sie sind vielzähliger. Diese Ziele sind weiter gefasst als das, was du im Moment versucht – und was die Elfen dir als Spielwiese abgesteckt haben. Am Ende liegt es an dir, ob du wählst, dich auf einen kleineren Bereich zu konzentrieren oder auf einen größeren, das Endergebnis wird das Gleiche sein. Denn was dich steuert, steuert dich zuverlässig und auf eine ganzheitliche Art und Weise. Du bist nie beschränkt auf nur ein Thema. Nur ein Ziel. Nur einen Gedanken. Denn kein einzelner Gedanke kann getrennt werden von einem anderen innerhalb von Allem-was-ist. Beantwortete das deine Frage?

V: Ja, vielen Dank.

J: [an D., eine der neuen Teilnehmerinnen]: Du kannst jetzt deine Frage stellen.

D: Werde ich jemals genug für mich sein?

J: Die Frage, die du stellen möchtest, ist tatsächlich nicht "Kann ich an mich selbst glauben?", sondern "Kann ich GLAUBEN", Punkt. Du glaubst noch nicht an mich, und das ist in Ordnung. Du hast dazu bisher keinen Grund. Kennst du das Spiel der Wahrscheinlichkeiten?

D: Nein.

J: Das Spiel der Wahrscheinlichkeiten findet in deinem Geist statt und geht so: Stell dir vor, du bist ein Funke. EIN kleiner Funke in einem Universum so groß, dass kein Gehirn es erdenken kann und kein Maß es messen kann. Wie kann es sein, dass dieser Funke es schafft, unter Milliarden von Galaxien, Planeten, Kontinenten, Ländern, Städten, Straßen, Häusern und Räumen heute hier zu sein? Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Funke dies schafft, – aus purem Zufall – ist nicht beschreibbar. Sie ist rechnerisch nicht vorhanden. Die Wahrscheinlichkeit besagt, du bist gar nicht hier. [Hier kämpfte ich ziemlich mit Worten] Entschuldigung! Die MATHEMATIK sagt, du bist gar nicht hier. Aber eins weiß die Mathematik nicht: nämlich, dass dieser Funke einen Willen besitzt, und dieser will hier sein. Das bedeutet Glauben. Dieses Wissen. Und wenn du glauben kannst, dass dein Wille seit dem Urknall jeden Tag und jede Minute über die Mathematik gewinnt und den sog. 'Zufall', dann sollte es ein Leichtes sein, auch an dich zu glauben – so, wie du jetzt gerade bist. Denn die größte Leistung hast du schon erbracht ... weil du hier bist! Es gibt keinen Funken im Universum, der das Gleiche geleistet hat wie du. Der das Gleiche weiß wie du. Und der das Gleiche leisten wird wie du. Wenn du dir dieser Tatsache sicher sein kannst, hast du alles erreicht.

D: Danke.

T: Es gibt noch einen Nachsatz, Moment. Streich das Wort "Zufall" aus deinem Vokabular und nimm ab jetzt an, dass alles, was Zufall genannt wird, kein Zufall ist. Dir wird auffallen, dass Zufälle ZU perfekt sind, um abgeschrieben zu werden. So kommst du zur 'Statistik des Glaubens.' [Pause]

T: [An diesem Punkt habe ich eine Welle heftiger Energie von der anderen neuen Teilnehmerin M. wahrgenommen. Ich tippte auf viel Wut.] Was fühlst du gerade, und was denkst du gerade?

M: Ich habe das Gefühl, dass zu D. noch mehr gesagt werden muss. Dass das noch nicht alles war.

J: Das ist schon richtig, aber ich kann mich nur wiederholen: Jeder, der Interesse daran hat, sich selbst kennenzulernen, sollte MINDESTENS 30-40 Minuten am Tag sich selbst widmen und der Stille. Und dann SELBER zuhören. Ich hingegen glaube, dass du, M., mich fort drückst. Es ist, als stündest du hier in dieser Oase, die Arme verschränkt, ganz und gar abweisend. Irre ich mich?

M: Ich weiß nicht, was du meinst.

J: Du weist mich ab. Was spürst du im Brustkorb? Im Herz-Bereich? Jetzt gerade?

M: Ich spüre es woanders.

J: Wo?

M: Im Rücken.

J: Wenn du dem Gefühl einen Namen geben müsstest, wie würde es heißen?

M: Ein Drücken. Spannung. ..... Trauer.

J: Da ist eine stille Anklage in dir. Du sagst mir, dass ich nicht für dich da war, und dazu kann ich nur sagen: Ich bin es. Ich war es. Immerzu. Es gab niemals eine Zeit, in der du allein gegangen bist. Das ist nicht Gottes Plan. Das ist nicht, was Alles-was-ist (Gott) tut. Es fühlte sich für dich wie Einsamkeit an, und das tut uns leid. Viele Leute fühlen sich so. Ihr bekommt es nicht mehr beigebracht, euch mit uns zu verbinden. Das ist – in Ermangelung eines besseren Wortes – sündenvoll. Die Menschen haben die Dreistigkeit, ihre Kinder von uns fernzuhalten. Gerade eben habt ihr in eurer Runde sogar darüber gesprochen. Ihr könnt euch sehr gut vorstellen, was ein Leben in Un-Glauben, also ohne Glauben, aussieht – und noch einmal, das tut uns leid. Aber wir können uns euch nicht aufdrängen! Das dürfen wir nicht. Dennoch wird dort immer, immer, IMMER Hilfe sein, wenn ihr darum bittet. Es gibt keinen Magnet, der sein Gegenteil nicht anzieht, und es gibt kein Gebet ohne irgendeine Art von Antwort. Das ist unmöglich. [Pause. Die Information sackt.] Frag mich noch etwas.

M: Was ist mein nächstes Ziel? Worum darf ich mich kümmern?

J: Gibt es einen Teil der Karriere, der Kinder involviert?

M: Nein.

J: Bist du manchmal umgeben von Kindern?

M: Nein.

J: Kümmere dich um jemanden, der schwächer ist als du selbst, ohne dich selbst schwach zu fühlen. Ich werde nicht weiter ins Detail gehen, wer derjenige ist. Aber du wirst es wissen. Aber bitte schubs nicht weiter den Überbringer der Nachricht. [Ich habe immer noch sehr heftige Gefühle im Solarplexus-Bereich].

J: ... So viel .... Wut in einer Person ... kann Armeen zu Fall bringen.

Setz dich hin, allein mit dir selbst, und FÜHLE, was du mir da beschreibst. Lass es durch deinen Körper reisen und sich ausbreiten. Es wird sich zuerst wie Krankheit anfühlen. Wenn du diesem Gefühl das aber nicht erlaubst, wird es niemals sein natürliches Ziel finden – und DAS wiederum WIRD dich krank machen. Sei sehr gewissenhaft damit und schiebe es nicht zu lange vor dir her. Das, was in deinem Körper eingeschlossen ist, hält dich davon ab, Freude zu spüren. Frag auch um Hilfe, aber NICHT die Außenwelt. Es ist zwar ein gesundheitliches Problem, aber die Außenwelt kann und wird dir damit nicht helfen. Es ist KEIN Fluch und niemand hat es dort hingesetzt, aber es ist dein Rätsel, das du zu lösen hast. Bist du noch immer ... traurig?

.... Ich lade euch nun ein, von diesem Wasser zu trinken. Stellt euch einfach vor, es sei das sauberste, kälteste, beste und wohlschmeckendste Wasser, dass ihr jemals trinken werdet. Das Wasser dieser Oase kann euch helfen, euren Weg hierher zurückzufinden. Es sieht dann vielleicht unterschiedlich aus. Ich mag vielleicht nicht hie sein. Aber all das ist nicht wichtig. Ein anderer wird dann eure Fragen beantworten. Genießt nun den Sonnenuntergang. [Sonnenwende] Fürs Erste verabschiede ich mich.

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