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  • The Spirit Scribe

Jormungandr - Tag 9


T: Ich hatte heute ein sehr nettes Vorgespräch für ein Online-Interview mit einem sehr freundlichen Typen.

Jormungandr: Ah ja, die neuen Impulse ...

T: Hey.


J: Was? Du brauchst neue Impulse. Viel mehr als andere Leute. Übrigens habe ich dir all die Bilder von Mont-Saint-Michel aufgezeigt, gern geschehen.

T: Danke! Total faszinierend, dass es in Cornwall eine wesentlich unbekanntere Version des berühmten französischen Gezeitenklosters gibt. Die heißen sogar gleich. Da schnallt man doch ab, oder?!

J: War mir eine Freude.

T: Ich habe nochmal über diese Tempel-Sache von gestern nachgedacht. Sehr lange, um genau zu sein. Wenn ich mein Leben so anschaue, dann macht das tatsächlich alles Sinn.

J: Natürlich tut es das. Aber das soll heute nicht unser Thema sein.

T: Was dann, liebe Schlange?

J: Impulse. Hör nie auf, sie zu suchen. Wenn du das tust, wirst du innerlich verenden.

T: Das klingt überaus wahr in meinen Ohren.

J: Weil es das ist! Du verabscheust Umgebungen mit zu wenig Impulsen da du dies tief in dir jederzeit spürst. Eure alten Menschen beispielsweise: Nimm ihre täglichen Impulse weg, die ganz mondänen Dinge, und ihr Geist geht zugrunde. Er geht dann mehr und mehr fort und sucht auf der anderen Seite, wenn hier keine mehr zu haben sind. Dann seid ihr – die Angehörigen – besorgt, und das solltet ihr auch sein. Nicht weil die Älteren sich darauf vorbereiten, ganz und gar fortzugehen, ... sondern weil IHR diejenigen seid, die die Impulse fortnehmen.

T: Ich will ehrlich sein, das ist eine Menge, die ich verarbeiten muss. Warum erzählst du mir von solchen Dingen, obwohl ich nicht die Macht habe, sie zu verändern?

J: Erstens, weil deine Großmutter den Ausschlag für meine Worte gab. Und zweitens, weil du sehr wohl etwas ändern kannst. Du bist eine Schreiberin und ich leite dich nicht von diesem Thema ab. Aber: DU erhältst eben viele Impulse (Ideen/ Geschichten) und – im Namen der Balance – ist es deine heilige Pflicht, sie anderen weiterzugeben. Du manifestierst Ideen. Es ist Zeit, dass du dies vollständig verstehst. Die Menschen schöpfen ihre vernünftigsten Prinzipien, Techniken und sogar ihre vernünftigste Technologie (wie Smartphones) aus Büchern und Geschichten! Manche Leute behaupten, sie würden sie dadurch "stehlen", aber dieser Effekt war schon immer so gewollt. So funktionieren eure Gehirne eben: STORYTELLING. Einer der ganz großen Vorteile eurer Kultur(en). Das genannte Medium (du) braucht ein Medium (TV, Papier, Stimme), um Spirits Nachrichten auf der Erde zu multiplizieren. Alle und jede gute (und schlechte) Nachricht auf eurem Planeten brauchte diese beiden Arten von Medium, um sich zur richtigen Zeit am richtigen Ort auf die passende Art und Weise manifestieren zu können.

T: Meinst du, ich bin wie Neale Donald Walsch? Wie Dolores Cannon?

J: Warum denn nicht? Sie sind nur Menschen, die etwas aufgeschrieben haben, richtig?

T: Du übst enormen Druck auf mich aus, wenn du mich mit diesen Namen vergleichst. Warum tust du das?

J: Du sitzt oft ehrfürchtig vor den Büchern und denkst darüber nach, wie viele Jahrzehnte Dolores stur und leise diese Arbeit machte. Walsch war etwas schneller, aber nicht so viel. Du, meine Liebe, musst zehnmal schneller sein als sie. Es ist essenziell, dass du an dieser Stelle nicht versagst."

T: Begreifst du, was du da zu mir sagst?

J: Du WILLST das hier. Du wurdest dafür geboren, exakt das hier zu WOLLEN. Wir haben dich beschützt. Wir haben dich beschäftigt gehalten. Wir haben dich in einem Maße geschult, das du niemals bewusst begreifen können wirst. DIE ZEIT IST VON ENTSCHEIDENDER BEDEUTUNG FÜR UNS. [Ich bekomme den Song 'Overproduction' ins Ohr. Darin tickt eine Uhr sehr schnell!]


Dieses ganze Gerede von Zeitlosigkeit hat unserer Agenda an einigen Stellen ziemlich geschadet. Ja, WIR sind zeitlos. Aber wir arbeiten mit euch in eurem Umfeld und den Beschränkungen eurer linearen Zeit.

T: Also läuft uns wirklich die Zeit davon. Du kannst es ruhig sagen, ist okay. Ich habe mich dran gewöhnt.

J: Ja. Euch läuft die Zeit davon. Tut mir leid. Ich habe es dir schon gesagt. Es ist nicht MEIN Griff, der gelockert werden muss. Es ist der eure.

T: Dann gib mir das Werkzeug. Sag mir, welches Medium sich am meisten anbietet, um eure Worte zu kommunizieren. Kann ich unsere gemeinsamen Texte ins Netz stellen?

J: Ja. Erzähl jedem davon, den du kennst. Schreib einige Leute an. Du weißt welche. Ihre Namen geistern ständig in deinem Kopf herum.

T: [denkt über Schnipsel-Plattformen nach. Dort postet man jeden Tag ein kleines Stück, die Leser werden täglich informiert, dass ein neuer Schnipsel da ist.]

J: Tu das. Sei kühn in der Erklärung, dass dies KEINE fiktionalen Texte sind. Von mir aus kannst du die übrigen Zusammenhänge anonym halten. Ich weiß, ich verlange viel.

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